Über uns
Warum es das gibt
Der Anlass war ein Widerspruch in eigener Sache: Natur mögen und trotzdem jeden Tag mit KI arbeiten. Die naheliegende Reaktion wäre, das nicht so genau wissen zu wollen. Die andere ist, nachzumessen.
Dabei kam heraus, dass sich das gar nicht seriös beantworten lässt — nicht, weil es zu schwer wäre, sondern weil die Zahlen niemand offenlegt. Genau daraus ist Graue Zellen geworden: erst ein Werkzeug für den eigenen Verbrauch, dann eines für Unternehmen.
Der Name ist ein Wortspiel, das im Deutschen aufgeht: Künstliche graue Zellen verbrauchen grauen Strom. Grün kommt in unserer Gestaltung bewusst nicht vor.
Wer dahintersteht
Felix Degeler
Degeler Consulting e.U., Wien. Digitalisierungsprojekte, zuletzt überwiegend mit KI-Werkzeugen — daher der Widerspruch oben.
Phillipp Risch
Prokurist bei einem Windenergie-Unternehmen. Bringt die Seite mit, auf der Strom erzeugt statt verbraucht wird.
Woraus es entstanden ist
Der Vorläufer ist AI-Foodprint, ein quelloffenes Werkzeug, das den Fußabdruck der eigenen KI-Nutzung misst. Es läuft seit Monaten und hat die unbequemen Fragen zutage gefördert, die jetzt in der Methodik stehen.